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Kampfarena Weihnachtsbaum. Über Heiligkeiten, Scheinheiligkeiten und Konflikte in Familien an Weihnachten

Photo by Viktoriia Novokhatska on iStock

von Autor

„Fröhliche Weihnacht überall. Tönet durch die Lüfte froher Schall.“, heißt es in einem Weihnachtslied von Frank Schöbel. Zumindest meinen Landesgenossen aus dem wilden Osten dürfte der deutsche Musiker bekannt sein. Ich gehe nämlich sehr davon aus, dass seine Schallplatte „Weihnachten in Familie“ nicht nur in meiner Herkunftsfamilie fester Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit gewesen ist. Betrachte ich nun meine Erfahrung mit Weihnachtsfesten, kommt die Frage in mir hoch, ob das Weihnachtsfest dem Songtext wirklich gerecht wird. Meine Antwort darauf ist kurz und simpel: Nicht. Zumindest nicht dann, wenn es in der alten Energie der großen Traumafelder stattfindet. Dort entpuppt sich der Weihnachtsbaum als Zuschauer einer Kampfarena und der Gabentisch als Aushängeschild für den Vergleichswettbewerb von gut, besser, am besten.

„Fröhliche Weihnacht überall. Tönet durch die Lüfte froher Schall.“, heißt es in einem Weihnachtslied von Frank Schöbel. Zumindest meinen Landesgenossen aus dem wilden Osten dürfte der deutsche Musiker bekannt sein. Ich gehe stark davon aus, dass seine Schallplatte „Weihnachten in Familie“ nicht nur in meiner Herkunftsfamilie fester Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit gewesen ist.

Betrachte ich nun meine Erfahrung mit Weihnachtsfesten, kommt die Frage in mir hoch, ob das Weihnachtsfest dem Songtext wirklich gerecht wird. Meine Antwort darauf ist kurz und simpel: Nicht. Zumindest nicht dann, wenn es in der alten Energie der großen Traumafelder stattfindet. Dort entpuppt sich der Weihnachtsbaum als Zuschauer einer Kampfarena und der Gabentisch als Aushängeschild für den Vergleichswettbewerb von gut, besser, am besten.

An Heiligabend 2021 krachte es. Im Außen oder im Inneren. War es im Außen ruhig, weil du bereits 2 Jahre zuvor, als die gleichen Themen schon einmal präsent waren, dort hindurch gegangen bist, krachte es in dir. Blöde, wenn-dann-Verknüpfung. Ich weiß. Aber so war es. Es krachte, weil die Dämonen wach wurden. Die der Selbstsabotage, der Zerstörung und der Zweitracht. Du kannst sie auch Arsch, Arschiger, am Arschigsten nennen. Sie trieben das letzte bisschen Erwartungshaltung, Angst und Illusion aus den dunkelsten Ecken deiner Selbst hervor. Wie du mit ihnen umgehst, obliegt einzig und allein dir. Vielleicht hast du dich entschieden, dich deinen Liebsten voll zuzumuten. Mit deinem Schmerz, den Tränen und deiner gefühlten Hilflosigkeit. All jene Aspekte, die du sonst nur kontrolliert und wohl dosiert aus dir herauslässt. Vielleicht war es dir zum ersten Mal egal, dass deine Liebsten dich auch in diesem „Zustand“ sehen. Dann, wenn du weinst, deine Tränen nicht mehr halten kannst und es auch nicht willst. Dann, wenn die letzte Bastion an Widerstand gefallen ist. Vielleicht bist du auch zum ersten Mal vollkommen ehrlich zu dir selbst. Ehrlich über den Grund weshalb Weihnachten für dich Fluch und Segen zugleich ist. Vielleicht hast du dich mitten in deinem Molch zum allerersten Mal deinen Liebsten mitgeteilt. Du hast deine Angst, sie zu triggern, beiseite geschoben. Nein, sie war dir egal. Sie war dir egal und deshalb hast du das Schweigen zu Gunsten deines Seelenfriedens gebrochen.

Der Seelenfrieden stellt sich nicht sofort ein. Der kommt am Tag danach. Nachdem sich die See beruhigt hat und das Begreifen beginnt. Eigentlich wollte ich erst erkennen anstatt begreifen schreiben. Aber das ist es nicht. Es ist nicht mehr nur ein bloßes Erkennen. Es ist ein im wahrsten Sinne des Wortes be-greifen mit allen Sinnen. Du begreifst, dass es darum ging das Glück auszuhalten, das du hast. Du begreifst, dass du die Dämonen zwar in dir trägst, du diese jedoch nicht bist und sie auch niemals die Wahrheit sagen. Das Erkennen war die Vorbereitung. Das begann an Heiligabend, nachdem du aufhörtest bockig zu sein. Dort in diesem Moment hast du erkannt, dass es an dir liegt, wie du mit den Dämonen umgehst. Du entscheidest, was du mit ihrer Anwesenheit anstellst. Du findest Wege der klaren Kommunikation mit deinen Liebsten. Das wiederum öffnet das Tor zur Entspannung und damit zum Frieden.

Das diesjährige Weihnachtsfest 2021 fußte auf einem energetischen Minenfeld. Es erinnerte mich sehr an das Weihnachten von vor zwei Jahren. Dort waren wir schon einmal an dem Punkt. Trotz all der Vorbereitung auf das diesjährige Weihnachtsfest, war ich nicht darauf gefasst gewesen, was schlussendlich geschehen ist. Minenfelder kannst du wie alles aus mindestens zwei Perspektiven heraus betrachten. Just gerade, wo ich die Zeilen aufs Papier tippe, sehe ich einen Schweizer Käse vor meinem inneren Auge. Die Löcher in ihm sind die Minenkrater und die freie Fläche darum herum der feste Boden, der dich sicher trägt. Genauso verhält es sich mit dem Weihnachtsfest an sich und ganz speziell mit dem Umfeld, in dem du es feierst.

Vor ziemlich genau zwei Jahren erreichten mich folgende Fragen:

Warum eskaliert meine Familie so? Warum jetzt? Ich verstehe es nicht. Kannst Du mir das erklären?

Ich fühlte, dass das keine Ausnahme gewesen ist und nahm das zum Anlass, einen Blogbeitrag darüber zu verfassen. Im Zuge meines Websitenumzugs und der Neuauflage meines Blogs, nahm ich diesen offline. Letzteres ändert sich heute. Wie du unschwer erkennen kannst, hat er erneut seinen Platz in meinem Blog gefunden. Abgesehen von der Einleitung, die du gerade gelesen hast und immer noch liest, habe ich ihn gelassen, wie er im Original ist. Es mögen zwar zwei Jahre vergangen sein. Die Erklärung und Hintergründe sind jedoch geblieben. Ersetze beim Lesen einfach 2019 mit 2021.

Die Kampfarena im Außen ist einer großen Spielwiese neuer Erfahrungen, Traditionen und Rituale gewichen. Das, was zurück geblieben ist, ist die innere Kampfarena. Solltest du zu dieser Gruppe Menschen gehören, ist mein Artikel eine gute Erinnerung. Bietet eine Möglichkeit der Rekapitulation deiner letzten beiden Jahre, um zu erkennen, wie weit du bereits gekommen bist. Alles, was sich noch an Kampfarena gezeigt hat, darfst du als Spuren und Nachwehen betrachten. Als noch gespeicherte Erinnerung im Zellgedächtnis deines Körpers. Atme tief ein und wieder aus. Besinne dich auf den festen Boden unter deinen Füßen. Du wirst merken, wie sehr das hilft. Ein weiser Mensch, dessen Name mir leider entfallen ist, sagte, dass es zum Krieg immer mindestens zwei Menschen braucht. Zum Frieden nur einen. Meine Erfahrung zeigt mir, dass dieser Mensch vollkommen Recht damit hat. Die Atmung ist das Tor zur Freiheit.

Für dich, steckst du mitten in der Kampfarena, reicht Atmung vielleicht nicht ganz aus. Für dich ist es zunächst einmal wichtig zu verstehen. Für dich sind die folgenden Worte. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse sowie Raum zum Atmen und Fühlen.

An Heiligabend 2021 krachte es. [...]
Es krachte, weil die Dämonen wach wurden. [...] Du kannst sie auch Arsch, Arschiger, am Arschigsten nennen.

Weihnachten ist eine spezielle Zeit. Eine Zeit, in der einerseits ganz viel nährende und heilsame Kraft steckt. Andererseits eine Zeit, in der all die ungeheilten Themen, vor allem die im familiären Bereich so richtig schön auf dem Tablett präsentiert und dargereicht werden. Häufig eben die Unschönen. Das Ergebnis ist, es eskaliert.

Tja und Weihnachten 2019 ist von der Energiequalität her ganz speziell. Da ist sozusagen eine doppelte Offenheit drin. Die erste, die ist immer da:

Mit Beginn des Totensonntag, das ist der Sonntag vor dem ersten Advent, lichten sich die Schleier zur geistigen Welt. Bis zur Wintersonnenwende am 21.12. werden sie immer dünner. Nach der Wintersonnenwende scheinen sie sich bis zum Ende der Rauhnächte, am 06.01. des darauffolgenden Jahres, ganz aufzulösen. Es ist eine Zwischenzeit, in der viele Grenzen verwischen.

Neben unserer Alltagswelt und den geistigen Welten, gibt es noch eine Art Zwischenwelt. Das sogenannte Niemandsland. Es bezeichnet ein Land, was wie der Name sagt, niemandem gehört, von niemandem bewirtschaftet oder besiedelt wird. Im Krieg wurde der Bereich zwischen den Fronten so benannt.

Dieses Niemandsland gibt es sowohl ganz physisch auf unserer Erde, es gibt es jedoch auch in den geistigen Welten.

Dort befinden sich die Seelen von verstorbenen Menschen, die dort noch festhängen. Festhängen, weil sie etwa so plötzlich verstorben sind, dass sie nicht geschnallt haben, dass sie Tod sind. Oder sie wollten nicht sterben, mussten es jedoch. Oder sie sind voller Groll, Wut, Hass und Angst gegangen und hängen dort fest. Bei manchen Seelen ist das so. Sie sind nicht wirklich böse. Keine Seele ist das im Kern. Manche von ihnen waren nur eben so lange in der Dunkelheit, dass sie ihren Kern, das Licht, vergessen haben. Sie haben vergessen, aus dem Licht gekommen zu sein und dass sie dorthin auch wieder zurückkehren. Darüber hinaus hängen im Niemandsland auch abgestorbene Seelenanteile von noch lebenden Menschen fest.

Die Schleier und Grenzen, die normalerweise dichter gewebt sind, sind in dieser besonderen Jahreszeit ultradünn. Sie sind wie eine semipermeable Schicht, durch die wir Menschen ungehinderten Zugang in alle Welten haben, die Seelen jedoch nur in Richtung ihrer Heimat. Das heißt, für die Verstorbenen in Richtung Licht und für die abgestorbenen Seelenanteile noch lebender Menschen, zurück zu dir oder ab ins Seelenkrankenhaus. Je nachdem für was du dich entscheidest. Bist du eine bewusster Wandler zwischen den Welten, ist das kein Problem. Dann spürst, siehst und hörst sie. Du brauchst vielleicht mehr Rückzug für dich, Zeit zum Erholen, aber dich überrollt das Ganze nicht.

Befinden sich jedoch Anteile von dir in der Zwischenwelt, dann zieht sie es zu dir wie die Motten zum Licht. Weil ihr zusammengehört, die Verbindung da, aber nicht materialisiert, ist. Das wiederum kann zu Angst, Überforderung, Nebel, Verwirrung oder aber zu Eskalation führen. Sowohl bei dir als auch bei deinen Mitmenschen.

Darüber hinaus gibt es noch eine zweite Offenheit, die in 2019 ihren Höhepunkt erreicht hat:

Im Jahr 2012 sind wir astrologisch gesehen ins so genannte Wassermannzeitalter gewechselt. Dieses neue Zeitalter steckt mitten in den Kinderschuhen. Dass es wachsen und sich festigen kann, dafür braucht es Platz. Dieser wird in der Materie nur durch Veränderung geschaffen. Da, wo mit der Veränderung gegangen wird, geschieht das vergleichsweise sanft, weil kein Widerstand aufgebaut wird. Der Durchschnittsmensch jedoch lehnt sich gegen Veränderungen auf und geht in den Widerstand. Das heißt, Veränderungen geschehen durch Eskalation, Zusammenbruch, Chaos und einer daraus folgenden Neuordnung.

Seit 2015 begannen ganz intensiv sukzessive alle Systeme auseinander zu brechen, die noch nach dem alten Prinzip der Bedürfniserfüllungsfabrik basierten: Ich brauche dich, um mich ganz zu fühlen und du brauchst mich, um Dich ganz zu fühlen. Völlig egal, ob im partnerschaftlichen, familiären oder beruflichen bzw. gesellschaftlichen Kontext. Überall sind nach und nach diese Systeme auseinander gebrochen. 2019 war ganz intensiv. Da hat die Zeitqualität nochmals aus den ganz tiefsten Schichten alles hervorgekramt, was noch nicht angeschaut wurde oder werden wollte. Dabei ging es in diesem Jahr besonders um Familien- und Beziehungsthemen. Es bestand und besteht noch immer ein riesiges Potential uralte karmische Themen aus dem Familiensystem zu integrieren und damit zu heilen. Dinge zum Abschluss zu bringen.

Weihnachten ist eine spezielle Zeit. Eine Zeit, in der einerseits ganz viel nährende und heilsame Kraft steckt. Andererseits eine Zeit, in der all die ungeheilten Themen, vor allem die im familiären Bereich so richtig schön auf dem Tablett präsentiert und dargereicht werden. Häufig eben die Unschönen. Das Ergebnis ist, es eskaliert.

Du und dein Familiensystem kannst du dir vorstellen wie ein Mobile, an dem ihr alle hängend miteinander verbunden seid. Jeder hat seine Rolle, seinen Platz. Ganz häufig gibt es dabei Verstrickungen und Verdrehungen. Manchmal sind auch Plätze getauscht. Durch diese Verbindung über das Mobile ist es jedoch auch so, dass wenn sich auch nur einer im System bewegt, Veränderung geschieht. In welche Richtung auch immer, alle anderen bewegen sich automatisch mit.

Was ich zudem auch häufig erlebe ist, dass es gerade in sehr stark traumatisierten Familiensystemen immer eine oder einen gibt, die sich als Seele entschieden hat es anders zu machen und aufzuräumen. Die Ahnenlinie zu durchbrechen, ganz viel Liebe und damit Heilung ins System zu bringen. Einen neuen Stamm zu gründen.

Was sich jetzt vielleicht romantisch anhören mag, ist in der Realität harte Arbeit und häufig alles andere als schön. Gerade dann, wenn du mitten im Prozess bist. Es ist schmerzhaft und bedeutet viele Tränen, Wut, Frust, Angst und noch vieles mehr zuzulassen. Schicht für Schicht durch den Prozess zu gehen UND gleichzeitig als Mensch deinen Alltag zu meistern und dich und deine eine Kinder mit all dem, was dazu gehört, zu versorgen.

Je mehr du deinem Kern und damit in der Liebe näher kommst, desto mehr löst du dich auch aus all den toxischen Verbindungen in deiner Familie heraus. Das Ergebnis ist, du hältst ihnen auch keinen Raum mehr. Das passiert nämlich ganz häufig, dass die Systembrecher der Mutter, dem Vater den Raum halten. Du kannst das auch für ein anderes Familienmitglied tun. Meistens sind es jedoch die Eltern oder ein Elternteil. Das hat sich so als Kind eingeschlichen. Es war deine Überlebensstrategie. Sie wurde zur Normalität, um dein Familiengefüge stabil und aufrecht zu erhalten. Völlig egal wie toxisch oder harmonisch die Familie auch in der Realität gewesen ist.

Gehen wir jetzt mal davon aus, du bist dieses Jahr durch deinen Prozess gegangen. Bist in dir stabiler geworden und bist dadurch nicht länger bereit, die Schmierenkomödie in deiner Familie um des lieben Frieden Willens mitzuspielen. In der Realität siehst das dann so aus, dass du dich innerhalb deiner Familie nicht mehr verhältst, wie diese es gewohnt ist. Übersetzt bedeutet das, du gibst dir und deinen Bedürfnissen Raum, siehst dich und nimmst dich ernst. Damit stabilisierst du dich, deinen Kern und dein neues, gesundes Familiengefüge. Gleichzeitig destabilisierst du damit ganz automatisch das alte toxische Familiengefüge. Das ist die Bewegung des Mobiles, die ich weiter oben beschrieben habe.

Genau dieses Destabilisieren des Familiengefüges und einzelner Personen daraus führt dazu, dass deine Familie eskaliert. Genau an Weihnachten, genau jetzt. Durch deine Liebe zu dir selbst entziehst du dem Toxischen den Nährboden. Im Endeffekt löst es in ihren Gehirnen das gleiche Flucht-Kampf-Bullshitbingo aus wie bei dir. Der einzige Unterschied ist der, dass es sich im Außen unterschiedlich bemerkbar macht. Das beste, was du an dieser Stelle tun kannst, ist dich so gut es geht da raus zu ziehen. Ich weiß, dass genau das der schwierigste Punkt ist. Denn völlig egal, wie weit du in deinem Prozess bist, es tut verdammt weh, wenn du mit der Eskalation deiner Familie konfrontiert wirst. Vor allem und gerade an Weihnachten. Andererseits möchte ich dir sagen, du bist dem Entwachsen. Du darfst weiter gehen.

Alles, was auf Traumaenergie basiert, bricht auseinander. Alles. Gnadenlos. Da gibt es an dieser Stelle auch kein Schönreden. Es ist eine schlichte Tatsache. Dort, wo die alten angstbasierten Egosysteme noch greifen, da knallt es. Es fallen Mauern. Auf dessen Schutthaufen (er)wachsen neue Systeme der Liebe. All jene, die 2019 durch und mit ihrem Prozess gegangen sind, die werden es in 2020 leicht haben. Die energetischen Mauern sind gefallen. Das Kollektiv befindet sich bereits auf der nächsten Ebene. Der Übergang ist vollzogen. Dein Job ist es, weiter zu gehen.

„Eine Richtung“ waren die Worte, die heute da waren, als ich am Morgen fragte, was du heute brauchst. Um eine Richtung einschlagen zu können, braucht es ein Verständnis über dessen, was gewesen ist. Die Erde und wir Menschen befinden uns mitten im Aufbruch in eine neue Welt. In einer Welt des Friedens und der Liebe. Die einzige Richtung, die für dich von nun an sein relevant sein soll ist die der Liebe. Sie ist der Ursprung und das Ziel. Sie ist alles und nichts und die Basis von allem. Sie ist das verbindende Element. Du brauchst immer nur der Liebe zu folgen.

Wann immer du an einem Punkt stehst, an dem du nicht weiter kommst, du zu verzweifeln drohst, der Schmerz dich überrollt und die Wut dich blind zu machen scheint, frage dich: Zieht es dich an oder stößt es dich ab? Zieht es dich an, so folge dieser Anziehung. Egal, was der Verstand dir sagt. Folge ihr, im Wissen, dass es dich immer ans Ziel bringt. Stößt es dich jedoch ab, so nimm deine Füße in die Hand und laufe so schnell weg, wie du nur kannst.

Lausche. Spüre in dein Herz und lausche der Antwort, die aufsteigt. Folge deinem Impuls, den dir deine Seele sendet. Das ist die Richtung, die du brauchst. Heute ist der 27.12.2019. Der Tag der dritten Rauhnacht. Sie steht für den kommenden März. Mit Beginn des Frühlings beginnt das eigentliche Jahr. Also nutze die heutige Qualität um all die Schwere und all das alte bewusst zurückzulassen, so dass Du mit leichtem Gepäck in den Frühling starten kannst.

In Liebe,
Deine Jessica 💗

P.S.: Falls dir das oben aus deinem Leben bekannt vorkommt, keine Lust mehr darauf hast und du in der Tiefe Begleitung auf deinem Weg möchtest, vereinbare einen Termin für dein 45-minütiges kostenfreies Kennlerngespräch und lass uns reden.

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Jessica Josiger

Ich bin
Eine Frau.
Tochter, Mutter, Freundin.
Eine Liebende, Partnerin, Geliebte.
Licht der neuen Zeit. Geboren aus dem Alten.
Eine von Zweien.
Teil des All-EINen. EIN-SAMen, der zum Licht strebt.
Seelenbegleiterin. Spirituelle Nomadin. Ewige Seele, die vor zeitloser Zeit beschlossen hat, sich in ihrer vollkommenen Schönheit und Ganzheit zu erfahren.
Und, ich bin ein Mensch. Der hinfällt und wieder aufsteht. Der neu laufen lernt. Frei, verantwortungsvoll, mein mir bestimmtes Leben lebend. Der lernt neu zu fühlen. Sich neu zu fühlen. Seine Gaben, Wünsche, Werte.

Mein Name ist Jessica Josiger. Nach menschlichen Etiketten bin ich Diplom Pädagogin, Traumafachberaterin, Schamanin, zertifizierte Onlineberaterin und Offizier. Spirituelle Nomadin ist meine eingetragene Marke. Gebürtig stamme ich aus dem Erzgebirge und lebe mit meinen beiden Kindern in Flensburg. Mir wird nachgesagt, dass ich mit meinen Worten Fragen beantworte. Ich liebe meinen Beruf und bin dankbar ihn in der Weise ausüben zu dürfen.

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